Monatsarchive: Oktober 2004

von Schwarzeheike

Zenith, 23.10.2004

Nachdem es Karten schon seit Monaten nur noch über Ebay oder unter der Hand zu völlig utopischen Preisen gab, war es vergangenen Samstag dann endlich soweit: Nightwish gaben endlich in München ihr lang ersehntes Konzert! Unterstützt durch die beiden ebenfalls aus Finnland stammenden Bands „Timo RautiaInen & Trio Niskalaukaus“ und „Sonata Arctica“ sollte dies eines der großen, für schwarze Münchner Seelen geeignete, Konzerte in dieser kalten Jahreszeit werden.
Lange Schlangen vor dem Zenith zeugten davon, dass wirklich alle, der 5500 Karten an den Mann bzw. an die Frau gebracht worden waren. Weiterlesen

von Schwarzeheike

Muffathalle, 18.10.2004

Es begab sich, dass 2 (schwarz-weiße) Münchner sich am 18. des Oktobers auf den Wege machten, um das ohrenbetäubende Konzert der Spielleute Corvus Corax zu bestaunen. Nachdem wir es nicht für möglich gehalten hatten, dass die Männer um Wim (Venustus) und Hermann dem Drescher es schaffen würden, an einem Montag die Muffathalle zu füllen, wurden wir bei unserer Ankunft eines Besseren belehrt: Eine große bunte Mischung aus Rittern, Mägden, „Normalen“, Alten, ganz Jungen und „Schwarzen“ hatten sich alle eingefunden, um sich ihr Trommelfell 4 Stunden lang wegfegen zu lassen. Weiterlesen

von FloRi

Backstage, 16.10.2004

Eine gute Zeit was Konzerte für schwarze Seelen betrifft scheinen die letzten Monate des Jahres zu sein, schließlich kann man sich vor Ankündigungen diverser Bands im südbayerischen Raum kaum mehr retten. Und so verschlug es mich nach längerer Abstinenz mal wieder ins Münchner Backstage, wo dieses mal Zeraphine auf dem Programm standen.
Den Support bildete die brandenburgische Formation Eminence of Darkness, ein Quartett, das bereits seit 197 unter diesem Namen firmiert und von dem man in Zukunft noch einiges hören dürfte. Weiterlesen

von FloRi

Rockfabrik (Augsburg), 10.10.2004

Im Zuge der Konzertberichterstattung hat es mich dieses Mal nach Augsburg verschlagen, wo die Österreicher L’Âme Immortelle zusammen mit Chamber ihr Stelldichein gaben. Nach dem Wechsel des Mainacts zu Gun Records, der Kooperation mit der Wolfsburger Formation Oohmph! und dem furiosen neuen Album „Gezeiten“ war ich mit großen Erwartungen und gemischten Gefühlen angereist. Was die musikalische Darbietung und die Show anging, sollten meine Erwartungen nicht enttäuscht werden, soviel sei vorweg gesagt. Einzig bei der Zahl der Gäste hätte ich mir mehr erwartet, wurden L’Âme Immortelle doch in den letzten Monaten nicht nur in den einschlägigen Szene-Medien hoch gehandelt, von der enormen Präsenz auf MTViva ganz zu schweigen. Weiterlesen

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