von Schwarzeheike
am 18.02.2005 im Feierwerk in München
Was gibt es besseres, als das Wochenende mit einem Konzertbesuch einzuläuten? Das dachten sich an diesem Freitag wieder einmal ein paar schwarze Münchner und kamen zum Schluss, eigentlich nichts. Also machte ich mich, obwohl fix und fertig von der Arbeit, auf den Weg, um mir ein paar sogenannte “Urgesteine” der schwarzen Musikszene aus dem hohen Norden, Girls under Glass im Feierwerk anzusehen und -zuhören. Weiterlesen
von xSpikex
Wir treffen die “Girls” kurz vor ihrem Konzert in München im Feierwerk.
SM: Girls under Glass gibt es jetzt wie lange? 15 Jahre?
GuG: …seit 19 ..aus den Überresten von einer anderen Band. Die haben Anfang der 80er angefangen, eine deutsche Popband, und als der Sänger ausgestiegen ist, haben die beiden übrig gebliebenen, Girls under Glass gegründet. Dann wurde ich gefragt, ob ich als Gitarrist einsteigen möchte, das war 1986 und so wurde Girls under Glass gegründet. Wir haben 10 Alben gemacht, mit sehr viel musikalischer Entwicklung von Album zu Album. Wir haben eine große Entwicklung durchgemacht, also ich meine jede Band hat sich weiterentwickelt, aber Girls under Glass haben eine abstruse Entwicklung durchgemacht. Weiterlesen
von xSpikex
SM: Erzähle mir etwas über D´Arcadia!
D´ARCADIA: Weißt Du, was der Name bedeutet?
SM: Nein.
D´ARCADIA: Ich habe vor Urzeiten, eine Jugendsünde, Kunstgeschichte studiert und gemerkt, dass ich mich selbst in der Welt der Kunst und Literatur finde. Ich bin anti-relligiös und das Studium war wohl eine Möglichkeit, um meine Art von Glaubensvorstellung zu kanalisieren.
SM: Kunst statt Religion! Weiterlesen
von Schwarzeheike
Nachdem nun doch schon einige Wochen kein richtig großes Konzert für schwarze Seelen in und um München zu hören war und ich mir abends schon vor Langeweile wieder angewöhnt hatte, die abende daheim zu verbringen, hieß es endlich mal wieder Bühne frei für eine Gruppe, die mittlerweile viel von sich hören hat lassen: Within Temptation!
Kein Schnee und keine Rutschpartie mit dem Auto konnten uns an diesem Dienstag Abend davon abhalten, mit vielen anderen Schwarzen und Bunten die Tonhalle in der Kultfabrik aufzusuchen. Weiterlesen
von xSpikex und Cassandra
Am Freitag, den 11. Februar 2005 trafen wir Schandmaul in ihrem Probenraum zum Interview. In einer gemütlichen kleinen Runde löcherten wir Stefan, Thomas, Martin und Matthias mit Fragen während Anna und Birgit das Gespräch aus dem angrenzenden Probenräumen mit angenehmen Klängen untermalten.
Schwarzes-München: Erzählt und doch einfach mal etwas über Schandmaul.
Schandmaul: Uns gibt es seit 1998. Wir verbinden Folk-Musik mit Rock-Musik und mittelalterlichen Instrumenten. Unsere Texte sind teils märchenhaft, teils mittelalterlich angehauchte Themen. Metaphern, Mythen und Sagen werden in unseren Texten mit verarbeitet. Weiterlesen
von PalinGenesis
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. So heißt es ja recht schön im Volksmund. Und diesem Sprichwort folgend betrachten wir einmal den Umschlag. Dieser verrät uns schon das “Zielpublikum”. Allein der dunkel gehaltene Einband mit den klischeehaften Bildnissen. Auf der Vorderseite sehen wir eine verzerrte Dame, mit Zigarette in der Hand, blutendem Auge und Spinnweben verhangenem Mund. Dazu ein Glas Rotwein in der Ecke, verziert von einem riesenhaften Blutfleck, der sich über die rechte Ecke des Bildes, den Rand herab bis hin auf den Tisch tropfend, zieht. Im Hintergrund bemerken wir zu Lachen verzerrte Gesichter. Weiterlesen
von Schwarzeheike
Seit 31.01.2005 ist die neue Platte Motus Animi von Umbra et Imago im Handel. Doch liest man den Index, stellt man fest, dass so viel neues gar nicht dabei ist, auch nicht verwunderlich, da ja erst im letzten Jahr das Album ?Memento Mori? erschienen ist. Eine Dopel-CD mit einer Mischung aus Neuem, Best of, Coverversionen und Live-Mitschnitten offenbart sich hier dem Hörer.
Die CD präsentiert sich, genau wie die Auftritte von Mozart und Co., sehr lustvoll. Weiterlesen
von Werwoelfin
Am Sonntagabend, den 06.02.2005 im Feierwerk.
“Psyche” als Vorband und “Diary of Dreams” als Hauptact gaben sich die Ehre.
Die Vorband war mir bis dahin leider nicht bekannt, ich wurde aber freundlichst darüber informiert, dass Psyche schon seit 1981 existieren und der Sänger sich sehr sehr gut für sein Alter gehalten hat.
Außerdem hat die zweiköpfige Gruppe, bestehend aus Sänger Darrin Huss und Keyboarder Remi Szyszka, Ende Januar ihr mittlerweile 12. Album “The 11th Hour” veröffentlicht. Weiterlesen
von Schwarzeheike
Lacrimas Profundere, zu deutsch “vergossene Tränen” (Lateiner, bitte verbessert mich?), sind eine Band, bei denen mir allein beim betrachten der CD-Covers ganz warm ums Herz wird. Düstere Bilder, meist in einem Sepia- oder Blau-Ton prägen das Aussehen der CD-Cover bei diesen bayrischen Gothen.
So auch die letzte Veröffentlichung (seit 28.06.2004) Ave End. Im Vordergrund ein alter Mann auf einer Parkbank, im Hintergrund zaghaft die Umrisse eines Gebäudes, eventuell einer Kirche? Weiterlesen








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