Monatsarchive: Mai 2005

von FloRi

1. Tag: Freitag

Auch in diesem Jahr freuten sich wieder zahlreiche Goths, Punks und sonstige dunkelbunte Szenegänger auf das mittlerweile 14. WGT. Mit rund 170 Bands, teilweise neuen Locations, einem umfangreichen Rahmenprogramm und unzähligen Partys lockten die Veranstalter erneut mehr als 20.000 Besucher ins sächsische Leipzig.
Am Freitag ging es nach ausgiebigem Frühstück zunächst zum üblichen Bändchentausch und anschließend luden Sonnenschein und annehmbare Temperaturen zum Bummel über das Agra-Gelände ein, wo wir die ersten phantasievollen Outfits bestaunen konnten. Weiterlesen

von Schwarzeheike

Am 18.05.2005 in den Elserhallen in München

Eine besondere Lichtgestalt lässt Münchens Tränen fließen

Gerade erst hat Lacrimosa, eher gesagt Sänger, Songwriter, Produzent und was sonst noch alles Tilo Wolff, seine neue Platte Lichtgestalt auf den Markt gebracht und schon halten Lacrimosa Einzug in diverse Städte. Zum Einen schön, dass München die erste deutsche auf ihrer Tour werden sollte, zum Anderen dumm, dass gerade erst Pfingsten war und das WGT vielen noch schwer in den Knochen lag. Dementsprechend leer war leider auch die Halle. Weiterlesen

von Cassandra

Am Sonntag, den 24. April 2005 trafen wir ASP vor seinem Konzert in der Augsburger Rockfabrik zum Interview. Etwas angeschlagen und Tee mit Honig schlürfend ließ er sich dennoch bereitwillig von uns mit Fragen löchern.
SM: Wie lange gibt es ASP schon und wie kam es zur Bandgründung?

ASP: Das Projekt existiert seit Mitte 1999 und wurde ursprünglich als 2-Mann-Projekt gegründet, also Matthias und ich. Wir kommen musikalisch aus ganz unterschiedlichen Richtungen und wir haben nach langen Jahren der Durststrecke beschlossen, dass wir etwas zusammen machen müssen. Weiterlesen

Nun ist es soweit, die neue CD von van Langen „Zeychen der Zeyt“ ist da.

Passend zur Neuerscheinung der CD gibt es am Donnerstag den 26.05.2005 im Backstage das van Langen Release Konzert „Zeychen der Zeyt“. Beginn ist 20 Uhr
„Zeychen der Zeyt“, dunkel und archaisch, der Kreis von Mittelalter und Neuzeit schließt sich. Sündig brachialer Mittelalter-Gothrock. Ergründe die Tiefe Deiner Seele und tauche ein in die Magie und Mystic ferner Zeiten, Sprachen und Klänge. Das neue Album besticht durch rockige Klänge und die rauhe Stimme von Marcus van Langen. Weiterlesen

von Celticvision

am 18.5.2005 im new Backstage

Vom Death Metal zum Gothic und weiter zum Wave.

Das ist Paradise Lost seit ihrer Gründung Ende der 80er Jahre. Nach den Alben Symbol Of Life (2002) und Believe In Nothing (2001) in denen die Gitarren immer mehr in den Hintergrund und elektronische Sounds in den Vordergrund traten, besann sich die Band in ihrem zehnten Album „PARADISE LOST“ auf alte Tugenden und kehrten zu ihren scharfkantigen Goth-Metal-Wurzeln zurück, ohne auf die atmosphärisch stärkenden Elemente wie weichen Streichern und groovenden Electronics zu verzichten.. Weiterlesen

von Die_Trauernde

Am 8. Mai 2005 hatte nun Qntal ins Spectaculum Mundi geladen, um ihr neues Album „Qntal IV – Ozymandias“ vorzustellen. Grund genug, sich in Schale zu werfen und in die Graubündender Strasse zu pilgern. Im Schlepptau hatte ich allerdings jemanden, der nicht von der Idee abzubringen war, dass es sich bei Qntal um eine berühmt berüchtigte Death-Metal Band härtester Art handle… *g* Nun ja, in Erwartung, die ursprünglich von Ernst Horn und Michael Popp ins Leben gerufene Formation life zu erleben, habe ich mich nicht von den bösartigen Manipulationsversuchen seitens meiner zweifelhaften Begleitung abbringen lassen und sollte dafür mit einem Ohrenschmaus der Sonderklasse belohnt werden. Weiterlesen

von Schwarzeheike

Ort des Geschehens: Spectaculum Mundi im Rahmen des Festivals Musica Antiqua Viva

Von weit her tönte es an besagtem Freitag, dass Cornix Maledictum, auch die Brachialen des Mittelalters genannt, von weit her Einzug gehalten hatten, um in der altehrwürdigen Stadt München ihr Können darzubieten. Um ein wenig von der Verkommenheit und Verdorbenheit heutiger deutscher Jahrmärkte abzulenken (es ist ja im Moment bekanntlich Frühlingsfest), wollten sie uns zeigen, was wahre Spielleute sind. Weiterlesen

von Schwarzeheike

Die „all inclusive“-Lesung Teil II

Ja, es gibt noch einen zweiten Teil der Lesung des Mannes mit der quäkenden Stimme von Goethes Erben, von der uns ja schon xspikex berichtet hat. Diese nun sollte etwas weniger lustig, ein wenig tiefergründig und nachdenklicher werden als die vorausgegangene. Und man möge mir verzeihen, wenn dieser Bericht nicht unbedingt so manchen Erwartungen entsprechen wird, denn erstens bin ich nicht unbedingt ein Anhänger besagter Musikgruppe (woran nicht allein Henkes Stimme Schuld dran trägt) und zweitens ward es mir bisher noch nicht gegönnt, einen Bericht über eine Lesung zu fertigen. Weiterlesen

von Werwoelfin

Bela B. Felsenheimer war bis vor einiger Zeit für mich genau eins: der gutaussehende irgendwie Schwarze von den ärzten. Durchdachtes Styling, imposantes Auftreten, sympathisch, aber eben „nur“ ein Bandmitglied. Mit einem einprägsamen Logo, dessen Aufdruck-Klamotten sogar eine ganze Seite des Frühlingskatalogs von XtraX zieren.
Dann bekam ich das Buch „10 Kleine Grufties“ in die Hände gelegt und las voller Überraschung, das der Verlag, der sich dem Autor Christian von Aster angenommen hatte „EEE“ (Extrem Erfolgreich Enterprises) genau jenem Musiker gehört, der wohl weitaus mehr als nur ein Musiker ist! Weiterlesen

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