Monatsarchive: September 2006

von Angelazrael

Backstage WERK, 23.09.2006

…Solo Tour ohne ärztlichen Beistand!

Ja, auch Herr Felsenheimer hat es nun als letzter im Bunde geschafft ein absolut lupenreines Soloalbum auf die Beine zu stellen (im Herbst 2005 entschied er sich die Arbeit an seinem Projekt aufzunehmen). „Bingo“ (erschienen am 12. Mai 2006) heißt das gute Stück des Ärzte Drummers und Sängers, dem hier der Spagat zwischen Sixties Rock, glamorösem Pop, Surfgitarren, Ärzte Pop und Soundtrackartigem gelungen ist. Weiterlesen

von Daniela Mühlbauer

Malträtierte Kochtöpfe, Fußball und Reli-Unterricht

Die bayerische Fraktion der Letzten Instanz

Am Anfang war die Band „Illuminator“ – die Schulband des Nailaer Gymnasiums -, in der Oli und Micha Musik gemacht haben. Nun stehen sie mit der Letzten Instanz auf den großen Bühnen Deutschlands. Und auch die Österreicher und Schweizer Fans fahren voll auf die Jungs aus dem Frankenwald ab. Drummer Specki kommt aus Landsberg am Lech. Er gibt bei der Letzten Instanz den Takt an. Weiterlesen

von Celticvision

02.09.06, Backstage E-Werk

Der Konzertabend begann mit einer kleinen Irrreise. Im Backstage weit und breit nichts von Frontline Assembly zu sehen und zu hören, wurden wir 150 Meter weiter ins neue Backstage E-Werk geschickt, das man auch erstmal finden musste. Dort mit reichlich Verspätung angekommen, überraschte einen die Größe der Halle und die Vielzahl des anwesenden Publikums vor Ort. Na denn! Weiterlesen

von Daniela Mühlbauer

Gothic-Stars in ländlicher Idylle

In einem Dorf bei Bayreuth werden DVDs
für The Cure, VNV Nation und Co produziert

In einem Ortsteil von Seybothenreuth bei Bayreuth lebt in einem hübschen Haus aus rotem Backstein Jochen Schoberth. Jochen arbeitet viel, er ist ein gefragter Mann. Denn seit über 20 Jahren ist Jochen aus der nordbayerischen schwarzen Szene nicht weg zu denken. Zum einen kennt man ihn als ehemaligen Betreiber des legendären Etage-Clubs in Bayreuth, den er von 1988 bis 1996 geführt hat, zum anderen als Mastermind von Artwork und Bella Donna, als Techniker von Goethes Erben oder als Tourmusiker von verschiedenen anderen Bands. Weiterlesen

von Daniela Mühlbauer

Nicht zum Schunkeln – das ist das Problem,
und auch keine 0-8-15-Schuppen

Nie Neid und auch kein Mitleid wollten und wollen Qntal für ihre ganz eigene Art, Musik zu machen. Recht haben sie. Denn würden sie Musik nach Quoten machen, wäre Michael Popp so was wie der Dieter Bohlen der Mittelalter-Szene. Und das wollen wir uns doch nicht wirklich ernsthaft vorstellen, oder?

Michael, eure fünfte Platte trägt den schönen Namen Silver Swan – habt ihr die mythologische Symbolik bewusst gewählt? Weiterlesen

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