CD-Rezension

von Daniela Mühlbauer

Nicht auf die sanfte Tour

Es sind die leisen Töne, die am lautesten widerhallen; die zarten, die den Herzschlag aussetzen lassen. Diary Of Dreams haben ihr aktuelles Album „The Anatomy Of Silence“ den sanften Klängen gewidmet. Das geht aber nicht auf die sanfte Tour, das ist ein Knochenjob. Weiterlesen

von Daniela Mühlbauer

Elektronik versus Akustik

Wer sich hinter dem Bandnamen 7JK verbirgt, ist – einmal scharf nachgedacht – eine recht leicht zu kackende Nuss: Die Sieben steht für das gleichnamige englische One-Man-Project von Matt Howden; JK für das polnische Duo Job Karma um Maciek Frett und Aurel Pisarzewski. Die drei Musiker arbeiten seit Jahren sowohl live als auch im Studio zusammen. Mit 7JK und dem Debütalbum „Anthems Flesh“ holen sie zum Befreiungsschlag aus.  Weiterlesen

von Daniela Mühlbauer

Alter Schwede!

In ihrem aktuellen Album „Sverker“ richten Corvus Corax den Blick nordwärts. Mit Dudelsäcken, Trommeln und Gesängen rüsten sich die sieben Bandmitglieder zum Sturm auf Schweden. Mit im Gepäck: Jede Menge Testosteron. Weiterlesen

von Daniela Mühlbauer

Außer Konkurrenz

Die Valkyrien Allstars aus Norwegen lassen ihre Musikerkollegen ganz schön blass aussehen. Mit Ingen Hverdag legt das Trio sein drittes Studioalbum vor. Hammer, Hammer, Hammer! Weiterlesen

von Daniela Mühlbauer

Frischling

Mit Sequel legt die dänische Elektro-Independence Formation Euzen (sprich engl.: you seen) ihr zweites Album vor. Und wer denkt, er kriegt weichgespülten Elektro-Einheitsbrei und die x-te Covenant-Coverband vorgesetzt, ist ganz schön auf dem Holzweg. Selten hat elektronische Musik derart überrascht! Weiterlesen

von Daniela Mühlbauer

Nordlicht

Was tun Musiker, wenn ihnen langweilig ist? Fangen sie an zu gärtnern? Machen sie einen Kochkurs? Nein, sie gründen ein Nebenprojekt! Asynje ist so eins. Martin Seeberg und Sören Hammerlund, beide bei Valravn, haben Asynje nebenher am Laufen. Seitdem ist ihre freie Zeit wohl etwas knapper bemessen. Weiterlesen

von Daniela Mühlbauer

Halbe Halbe

Wer sich an ein Akustik-Album herantraut, muss sich seiner Sache sicher sein. Hier können keine Patzer weggemogelt, keine Stimmunsicherheiten kaschiert werden. Omnia machen auf ihrem aktuellen Album „Musick and Poetree“ Halbe Halbe. Die Scheibe ist zur Hälfte Studioalbum, zur Hälfte Akustikset. Und damit man das besser auseinander halten kann, hat die Band beiden Parts eine eigene CD gegönnt. Weiterlesen

von Daniela Mühlbauer

Willkommen zurück – im Paradies

Wer Maßstäbe setzt, muss sich an sich selbst messen. Vielleicht ist dies ein Grund dafür, dass Faun seit 2007 an einen würdigen Nachfolger von Totem arbeiten. Doch was sind schon vier Jahre, wenn es gilt, ein Album zu schaffen, das Musikgeschichte schreiben wird? Weiterlesen

von Daniela Mühlbauer

No-go? No way!

Was passiert, wenn man ein paar nordische Traditionals einmal kreuz und quer durch den Rechner heizt? Da stolpert die Volkstanzgruppe und der Liedwart wundert sich. Unsereins aber kann sich freuen. Denn mit Re-Coded liefert die dänische Band Valravn eine so was von chillige Scheibe ab! Weiterlesen

von Marina

Ein poetisches Spektakel zu Mitternacht

Zwei Jahre lang mussten die Fans auf ein neues Album der Berliner Band „Eden weint im Grab“ warten – aber es hat sich gelohnt. Mit „Geysterstunde I – Ein poetisches Spektakel zu Mitternacht“ ist nun endlich das vierte Album der Berliner auf dem Markt. Metalliger, lyrischer … aber dennoch unverkennbar: Eden weint im Grab. Weiterlesen

Festivals 2016

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