Diary of Dreams

von Frauke

Verloren in einer Traumwelt…

… mit einem Hingucker zum Auftakt; so lässt sich wohl ziemlich treffend das Auftaktkonzert von Diary of Dreams am Abend des 6. Aprils 2014 im Backstage München beschreiben. Nachdem sich die Jungs um Frontmann und Schwarm aller weiblichen Fans Adrian Hates nach langer Zeit mal wieder ein Stelldichein in München gaben, hatten es dann doch ziemlich viele als eher leichte Entscheidung angesehen, sich für das erste Konzert der Elegies in Darkness Tour zu entscheiden und nicht zur „Konkurrenz“ ins Zenith (ich sag jetzt auch nicht, wer da gespielt hat ☺ ) zu gehen.  Weiterlesen

von Schwarzeheike

„I bin a bayrischer Depp“ 

– das Eisbrecher-Jahresabschlusskonzert 2012

„Finale Dahoam“ nennt Herr Wesselsky das Spektakel, das sich doch tatsächlich mal in München abspielen wird. Da, wo sonst nie irgendwas Tolles stattfindet. Und dann braucht dieses Event auch noch mehr Platz, als beispielsweise ein Backstage es zu bieten hat. Wow. Ich bin beeindruckt, noch bevor es begonnen hat. Weiterlesen

von Schwarzeheike

Akustik im Backstage 

– oder warum lange Haare bei Männern so sexy sind

Wir schreiben den 28. Oktober. Und wir schauen nach draußen und stellen fest: es schneit. Und zwar nicht gerade wenig. Ist das jetzt gut für so ein Konzert? Immerhin steht eine Akustik-Darbietung von Diary of Dreams auf dem Programm. Es trägt ja so ein Schneefall oft zu einer kuscheligen Stimmung bei. Andererseits: im Wintermantel zum Konzert? Dann noch mit Mütze die Frisur zerstören? Nun ja, daran kann man sich nicht früh genug gewöhnen.

Also rein in die Winterklamotten und ab ins Backstage. Weiterlesen

von Daniela Mühlbauer

Nicht auf die sanfte Tour

Es sind die leisen Töne, die am lautesten widerhallen; die zarten, die den Herzschlag aussetzen lassen. Diary Of Dreams haben ihr aktuelles Album „The Anatomy Of Silence“ den sanften Klängen gewidmet. Das geht aber nicht auf die sanfte Tour, das ist ein Knochenjob. Weiterlesen

von Schwarzeheike

Komm ins Land der Träume…

… so könnte man ein Diary of Dreams-Konzert eigentlich generell beschreiben. Denn eigentlich immer werden die Erwartungen an die drei Jungs erfüllt. Diesmal sollte es noch einen Tick besser werden. Doch erst mal auf Anfang. Weiterlesen

von Cassandra

Ostersonntag, der 04.04.2010. Mit gemischten Gefühlen machten wir uns auf den Weg zum Alten Schlachthof in Dresden. Gemischte Gefühle, weil der Hype in den Medien um Unheilig in den letzten Wochen und Monaten doch überhand genommen hat. Die aktuelle Single „Geboren um zu leben“ wird auf sämtlichen Radiosendern rauf und runter gespielt und so ziemlich jeder kennt es inzwischen. Wir fürchteten Massen kreischender Teenies und Kommerz soweit das Auge blickt. Weiterlesen

von Bendis

Ich packe meinen Koffer…

…dass dieser Spruch den Konzertabend in vielerlei Hinsicht prägen würde, war mir anfangs noch nicht klar.

Aber mal von Anfang an. Es stand ein super Konzertabend vor der Tür. Zeromancer und Diary of Dreams versprachen hervorragende Supports für den eigentlichen Hauptact: Unheilig. Zudem war es interessant, ob es vor zahlreichen „Bravo-Grufties“ auf dem Konzert wimmeln würde wie damals bei Oomph!, als deren Single schlagartig weit oben in den Charts einschlug. Weiterlesen

von Daniela Mühlbauer

„Ich habe emotional viel erlebt bei der Arbeit an (if)“

Das Jahr 2008 war für Diary of Dreams Chef Adrian Hates ein zwiegespaltenes: Während beruflich alles perfekt war, hätte es gesundheitlich und privat durchaus besser laufen können. Seine persönlichen Konflikte hat Adrian in 16 Songs verarbeitet. Am 13. März erscheint (if). Weiterlesen

von Angelazrael

04.02.2008 München, Backstage

Fast 3 Jahre ließen die Herren von Diary of Dreams auf das lang ersehnte Album “Nekrolog 43” auf sich warten. Bereits ein Vorgeschmack in Form eines Akustik Konzertes (München, Nerodom am 27.10.2007), bei dem gleichzeitig der Neue Mann an den Keyboards „Taste“ vorgestellt wurde, verkürzte zwar die Wartezeit sie live zu sehen, steigerte aber umso mehr die Spannung auf das neue Album und die dazugehörige Tour. Heute war endlich der lang ersehnte Tag… Weiterlesen

von Daniela Mühlbauer

Traumfänger mit Bodenhaftung

Aus Koffern zu leben, findet Adrian Hates furchtbar. Gaun:A hat sich deshalb vorsorglich für die Rucksack-Variante entschieden. Und obwohl das Leben mit dem tragbaren Kleiderschrank auch seinen Nachteil hat, reisen Diary of Dreams gerne. Wie das zusammen passt, welchen Vorteil das Älterwerden hat und ob Gaun:A auch mit schlohweißem Haar seinem Iro treu bleiben wird, haben uns die beiden auf dem Dark Storm Festival in Chemnitz verraten. Weiterlesen

Festivals 2016

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