Lacrimas Profundere

von Frauke

Auch Teddybären haben ein Recht auf Saufen!!

Donnerstag Abend, mitten in der Woche und eine Schlange vor der Tür der Backstage Halle?? Nicht kurios, wenn Lacrimas Profundere höchstpersönlich zum Moshen bitten! In der Halle angekommen war es dann aber doch ganz erträglich und trotz des eher „arbeitnehmerfeindlichen“ Termins auch gut gefüllt. Inzwischen hatte es sich auch herumgesprochen, dass sich Lacrimas noch ein wenig Zeit lassen würde und gleich 2 Vorbands mit im Gepäck hatte. Weiterlesen

von Daniela Mühlbauer

Ohrwurm gefällig? Dann ist für alle Goth-Rocker die neue Scheibe von Lacrimas Profundere genau das Richtige. Und für all die, die gerne ein paar schwarze Tränchen aufs samtige Kopfkissen vergießen.
Filthy Notes For Frozen Hearts tut vor allem eins: Rocken! Und das tut es laut, gut und oft. My velvet little darkness gibt den Takt auf der Scheibe an und die Richtung vor. Hier wird nicht gekleckert, hier wird geklotzt. Die Zusammenarbeit mit Produzent John Fryer, der unter anderem schon für Depeche Mode und HIM Hits produziert hat, wird sich für die Jungs von Lacrimas Profundere wohl auszahlen. Immerhin ist das Album sofort auf Platz 82 der Deutschen Media Control Album Charts eingeschlagen. Weiterlesen

von Daniela Mühlbauer

„Ich bin gerne nah am Publikum“

Das neue Werk von Lacrimas Profundere heißt Filthy Notes for frozen Hearts. Am 7. Juli kam es in die Läden und ganz offenbar kommt die Platte gut bei den Fans an. Immerhin ist das Album sofort auf Platz 82 der der Deutschen Media Control Album Charts eingestiegen. Während die einen aus dem Schwärmen nicht mehr herauskommen, sagen andere, das Album sei, betrachtet man es durch 69 Augen, das wiedergekäute musikalische Schaffen der Sisters of Mercy, gewürzt mit einer Prise HIM.

Daniela: Wie erklärst du dir die geteilte Meinung? Weiterlesen

von Schwarzeheike

vom 1.7. bis 2.7. in Gelsenkirchen

Der Anfang…

Normalerweise kann man solche Berichte beginnen mit „wieder einmal…“ oder „wie schon seit Jahren…“. Dies erleichtert dem Schreiber ein wenig die Arbeit. Man kann vergleichen, die, die schon einmal dort waren, wissen zumindest über die Location Bescheid usw. Doch wie soll man über etwas schreiben, was dieses Jahr zum allerersten Mal geboten wurde? Ich würde sagen, man stellt das Ganze erst mal vor.

Präsentiert wurde das Amphi Festival vom Orkus-Magazin, das wohl auch mal wollte, nachdem ja das Zillo schon seit 11 Jahren erfolgreich einmal im Jahr Musiker aus aller Herren Länder zusammenbringt und damit ein (mal mehr, mal weniger) großes Publikum anlockt. Als Location hatten sich die Veranstalter etwas Besonderes ausgesucht, eine Bühne am Rande des Ruhrpotts: Weiterlesen

von Schwarzeheike

am 21.02.2005 im Backstage

Es ist schon merkwürdig mit den Menschen. Kommen einheimische Bands in unsere schöne Landeshauptstadt, sind die Räumlichkeiten so gut wie leer, kommen finnische Gruppen in unsere Lande, dann hat man so seine Probleme, einen Platz zu finden, an dem man nicht erdrückt wird und trotzdem noch einen Blick auf die Bühne werfen kann. Was haben die Finnen denn an sich? Vor allem bei einer Band wie The 69 Eyes fragt man/frau sich das. Sie sehen nicht besonders hinreißend aus wie beispielsweise Madame Nightwish, sind mit oben ohne und Sonnenbrillen ein wenig zu „cool“ und Frontmann Jyrki 69 nuschelt beim Reden ins Mikrofon, dass man Angst haben muss, er isst es eventuell noch auf. Also, was ist es? Weiterlesen

von Schwarzeheike

Lacrimas Profundere, zu deutsch „vergossene Tränen“ (Lateiner, bitte verbessert mich?), sind eine Band, bei denen mir allein beim betrachten der CD-Covers ganz warm ums Herz wird. Düstere Bilder, meist in einem Sepia- oder Blau-Ton prägen das Aussehen der CD-Cover bei diesen bayrischen Gothen.

So auch die letzte Veröffentlichung (seit 28.06.2004) Ave End. Im Vordergrund ein alter Mann auf einer Parkbank, im Hintergrund zaghaft die Umrisse eines Gebäudes, eventuell einer Kirche? Weiterlesen

Festivals 2016

Archive