Potentia Animi

von Daniela Mühlbauer

Die Einfachheit des unvollkommenen Daseins

Die Weihnachtszeit hat für die Bruderschaft der Potentia Animi eine ganz besondere Bedeutung: Da werden die Geißeln sinken gelassen, um sich in die blutigen Arme zu schließen, das Weinfasten wird eingeläutet und gebührend unterm Tisch gefeiert. In unserem Interview prophezeit Bruder Liebe, dass die steigende Armut und die Erhöhung der Mehrwertsteuer mit der wahren Bedeutung des Weihnachtsfestes zu tun haben. Und er verrät, dass ein medizinisch-gesellschaftlicher Problemsong auf der aktuellen Weihnachts-EP der Bruderschaft Einzug halten wird. Weiterlesen

von Daniela Mühlbauer

Sind die Lichter angezündet?

Eins muss man der Bruderschaft lassen: Die Zielstrebigkeit, mit der sie durch ihr vorbildhaftes Tun versucht, Licht in die Welt zu bringen, sucht ihresgleichen vergebens. Ein hartes entbehrungsreiches Jahr liegt bereits hinter den Brüdern. Doch selbst in der Vorweihnachtszeit will uns der barmherzige Orden mit engelgleichem Gesang beschenken. Zündet die Lichter an! Des Jahres letzte Stund ist nahe! Weiterlesen

von Cassandra

Frage: Was tut man am besten an einem sonnigen Samstagnachmittag im Mai?
Antwort: Man geht in ein Konzert!
Zumindest hätte man es in diesem Falle wirklich tun sollen.
Nun ja, eigentlich hätte es mich auch eher in Richtung eines gemütlichen Grillplatzes am See gezogen, trotzdem tigerten wir an eben jenem Samstag mit Vorfreude ins Spectaculum Mundi in München.
Dort erwartete uns eines der witzigsten Konzerte, die ich je erlebt habe. Aber wer Potentia Animi kennt, den wird das nicht verwundern. Weiterlesen

von Schwarzeheike

Am 02.04.2005 im Spectaculum Mundi

Dies wird doch tatsächlich einmal ein Konzertbericht, bei dem ich nicht weiß, wo ich beginnen soll, da dieses Konzert, ja ich möchte sagen dieses Erlebnis, so gespickt mit kleinen Highlights und witzigen Aktionen war, dass man beim Lesen eigentlich gar nicht das Flair dieses wunderbaren Abend spüren kann. Und das ist wirklich sehr schade.
Es begab sich, dass im Rahmen des alljährlichen „Musica Antiqua Viva“ Festivals im Spectaculum Mundi eine Truppe von 5 Brüdern (ja, Mönchen!) am Tage vor dem siebenten Tage ihre ganze Stimmgewalt und ihr Können zu präsentieren gedachten, um mit dem gemeinen Volke eine abendliche „Andacht zu zelebrieren“. Weiterlesen

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