Qntal

von Marisa

Alles authentisch – sogar das Wetter

Wirklich sehr mittelalterlich fühlten wir uns dieses Jahr auf dem Mittelaltermarkt zu München als wir ankamen und uns von Stein zu Stein durch die Pfützenlandschaft hangelten. Dick in Pelze vermummte Gestalten huschten vorbei und man hörte allerorts die Feuer mehr zischen als prasseln. Geprasselt hat nur fröhlich der Regen – und das nicht zu knapp. Das Tollwoodgelände wurde dieses Jahr wirklich in jeder Hinsicht in eine sehr mittelalterliche Atmosphäre getaucht. Weiterlesen

von Frauke

Qntal meets Umbra et Imago
– oder vielmehr doch nicht…

Groß angekündigt war sie – die erste Gothic Night auf dem diesjährigen „Ritter in München“, nachdem vom schwarzen Volke der entsprechende Bedarf vorzeitig angemeldet wurde. Und gut sah auch das Programm aus: Qntal in Kombination mit Umbra et Imago – durchaus interessant. Das dachten sich auch so manche Schwarz-Gewandete, die sich trotz vorausgegangener Regenfälle und damit matschigen Gelände auf den Weg gemacht hatten. Aber wozu hat man denn schließlich Stiefel und den wenigen mit langen Kleidern war dann auch nicht mehr zu helfen. Weiterlesen

von Daniela Mühlbauer

Wanderer zwischen Jahrhunderten

Wer seine Plattensammlung wieder einmal kultivieren möchte, sollte am 29. Februar ins Musikgeschäft gehen: Qntal heben mit ihrem sechsten Silberling „Translucida“ an, die schunkel-gebeutelte Mittelalter-Szene zu zivilisieren. Weiterlesen

von Werwoelfin

Deep Space Night meets Medieval

Niemals in meinem Leben wollt ich das Babylon betreten. Seit unzähligen Jahren lobt es jeder komische Typ in den höchsten Tönen und die Deep Space Night muss mal was richtig geniales gewesen sein, aber bitte, ohne mich. Bis neulich. Nämlich, als ich mich esoterisch-mittelalterlich wollte herrichten um aufs Qntal-Konzert zu gehen, um dort nicht aufzufallen. Weiterlesen

von Daniela Mühlbauer

Nicht zum Schunkeln – das ist das Problem,
und auch keine 0-8-15-Schuppen

Nie Neid und auch kein Mitleid wollten und wollen Qntal für ihre ganz eigene Art, Musik zu machen. Recht haben sie. Denn würden sie Musik nach Quoten machen, wäre Michael Popp so was wie der Dieter Bohlen der Mittelalter-Szene. Und das wollen wir uns doch nicht wirklich ernsthaft vorstellen, oder?

Michael, eure fünfte Platte trägt den schönen Namen Silver Swan – habt ihr die mythologische Symbolik bewusst gewählt? Weiterlesen

von Daniela Mühlbauer

Der Schwan – ein Mythos im Wandel der Zeiten.
Ein Mythos, der lebt! Zum Vergehen schön…

„Mein Ruh ist hin,
mein Herz ist schwer,
ich finde sie nimmer
und nimmer mehr“

Welch Jammer, dass Fausts Gretchen noch nichts um die Vorzüge moderner Technik und die musikalischen Errungenschaften des 21. Jahrhunderts wusste. Weiterlesen

von Die_Trauernde

Am 8. Mai 2005 hatte nun Qntal ins Spectaculum Mundi geladen, um ihr neues Album „Qntal IV – Ozymandias“ vorzustellen. Grund genug, sich in Schale zu werfen und in die Graubündender Strasse zu pilgern. Im Schlepptau hatte ich allerdings jemanden, der nicht von der Idee abzubringen war, dass es sich bei Qntal um eine berühmt berüchtigte Death-Metal Band härtester Art handle… *g* Nun ja, in Erwartung, die ursprünglich von Ernst Horn und Michael Popp ins Leben gerufene Formation life zu erleben, habe ich mich nicht von den bösartigen Manipulationsversuchen seitens meiner zweifelhaften Begleitung abbringen lassen und sollte dafür mit einem Ohrenschmaus der Sonderklasse belohnt werden. Weiterlesen

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